Beispiel

Spezialisierung

In der TCM werden seit Tausenden von Jahren andere Erklärungen für die Entstehung von Krankheiten herangezogen als in der Schulmedizin. Äußere, klimatische Einflüsse werden bei der ganzheitlichen Diagnosestellung ebenso berücksichtigt, wie Konstitution, Lebensstil, Ernährung, Emotionen, etc.. Puls- und Zunge zeigen die Auswirkung einer Störung auf den ganzen Körper.

Die Behandlungsprinzipien der chinesischen Medizin sind nicht mit denen der Schulmedizin vergleichbar. In der Schulmedizin ist bei den meisten Erkrankungen nur eine symptomatische Behandlung möglich. In der chinesischen Medizin wird neben den Symptomen auch die Wurzel der Erkrankung mitbehandelt.

Akute Störungen sind oftmals mit wenigen Akupunkturbehandlungen zu beheben, wie z.B. Hexenschuss, Tennisellenbogen, etc.. Länger bestehende Krankheiten erfordern oftmals neben der Akupunktur die Behandlung mit Kräutern.

Eine Spezialisierung wie bei den Schulmedizinern (z.B. Orthopädie, Gynäkologie, Dermatologie, etc.) gibt es bei den TCM-Therapeuten nicht. Aufgrund der ganzheitlichen Betrachtungsweise können gut ausgebildete TCM-Therapeuten jede Krankheit mit TCM behandeln. (Ein A-Diplom entspricht einer Akupunktur-Ausbildung mit 140 Unterrichtsstunden, ein B-Diplom entspricht einer Akupunktur-Ausbildung mit 350 Unterrichtsstunden).

Bei Fragen zu Behandlungsmöglichkeiten Ihres Krankheitsbildes stehe ich Ihnen gerne für ein (kostenloses) Beratungsgespräch zur Verfügung. Kontakt